Sportlich kann sich 2017 sehen lassen

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Am letzten Tag des Jahres wird es Zeit für mich ein sportliche Rèsumè für 2017 zu ziehen. Im abgelaufenen Kalenderjahr hatte ich 12 Triathlonwettkämpfe bestritten getreu nach meinen definierten Motto „In der Kürze liegt die Würze“ So waren es 11 Sprintdistanzen und eine olympische Distanz in Meckpom, Sachsen-Anhalt und Hamburg. Das erste Halbjahr war noch geprägt von privaten Umbauarbeiten am Haus, so dass dementsprechend mein Training auch recht mager ausfiel. Ende Mai ging es dann mit meiner Wettkampfsaison los und die ersten Ergebnisse waren durchaus positiv. Also viel Training hilft auch nicht immer viel. Am Ende der Saison stand ich dreimal auf dem Treppchen. Platz 1 in Parchim, Platz 2 in Havelberg und Platz 3 in Grevesmühlen. Hinzu kamen drei vierte Plätze, wo ich knapp am Podest vorbeischrammte. Satte achtmal holte ich mir bei den Wettkämpfen den Altersklassensieg. Also mit meinen 40 Jahren bin ich noch durchaus konkurrenzfähig.

Hier nun meine nackten Zahlen für 2017

  • 402 Trainingsstunden insgesamt
  • 1.000 Laufkilometer
  • 5.786 Radkilometer
  • 119 Schwimmkilometer
  • 79 Stunden Athletik/Stabi/Faszien/Cadio
  • 12 Wettkämpfe

Schwimmen bleibt nach wie vor mein Handicap, obwohl ich diese Saison zwei perfekte Schwimmen hatte. Zum einen natürlich beim Waldbad-MAN in Grabow, da wurde ja auch im Becken geschwommen und zum anderen beim Hafentriathlon in Havelberg über 650 Meter. Als 16. bereits aus dem Wasser mit nur knappen Rückstand auf die führenden Sportler stieg ich als Erster nach dem Radfahren ab und konnte bis einen Kilometer vor Ziel die Führung halten, um am Ende noch glücklicher Zweiter zu werden. Ganz anders als bei meinem Sieg in Parchim, wo ich erst auf dem letzten Metern im Zielsprint am lange Führenden vorbeizog. Coolste Radstrecke war dieses Jahr auf jeden Fall beim Triathlon in Rostock. Beim anspruchsvolle Kurs ging es gleich mehrmals mit Highspeed durch den Warnowtunnel. (zweitschnellste Radzeit) Laufen ist in Schwerin am schönsten. Der Rundkurs am Schloß ist immer gesäumt von Zuschauern und die Schlosskulisse natürlich großartig.

2018 geht es auf jeden Fall weiter. Weiter ist auch das Stichwort, denn die Strecken sollen auch wieder deutlich länger werden. Nun endlich möchte ich mal zum Aschenbrödel-Schloss nach Moritzburg, um dort Anfang Juni  die Mitteldistanz zu bestreiten. Anschließend dann beim 70.3 IRONMAN in Gdynia im August, gefolgt von der 70.3 Challenge in Almere im September an den Start zu gehen. Der Plan ist also geschmiedet, nun heißt es vor allem gesund bleiben und weiter Spass an meiner Leidenschaft dem Triathlon zu haben.
See you 2018